Mimikry

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da waren Vampire noch etwas, vor dem man sich fürchtete.

Heute … sind sie etwas, mit dem man Schluss macht.

Nennt mich altmodisch, aber ich mag meine Blutsauger lieber als dämonische Monster: Graf Orlok schlägt Edward Cullen. Jederzeit.

Und ich weiß, ich bin nicht der einzige, dem es so geht.

Mimikry ist für alle unter euch, die wie ich von in der Sonne glitzernden Emo-Vampiren die Nase gestrichen voll haben: Eine kleine, böse Parodie auf Twilight und Co.

Der Film hat eine Laufzeit von 4:35 Minuten. Das Skript stammt aus meiner Feder, für das richtige Bild sorgt Kameramann Jonas Hieronimus. Die Musik steuerte Marcel Schweder bei.

Gedreht wurde (Trommelwirbel!) auf Film, nicht digital. Einen kleinen Einblick in die Dreharbeiten erhaltet ihr hier.

Aber nun viel Spaß mit dem Film! (Auf vimeo direkt könnt ihr ihn euch übrigens sogar in HD zu Gemüte führen.)

 

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Und hier gibt es noch ein kleines Making Of, bzw. einen Blick hinter die Kulissen in Videoform, erstellt von Simon Vogler:

5 Gedanken zu “Mimikry”

  1. Dann wünsche ich mal viel Glück und Erfolg.
    Mir hängen diese weichgespülten Vampire auch zum Hals heraus.
    Ich will Nosferatu zurück 🙂

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