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Letzten Sonntag fand der dritte Autorentag am Tankumsee statt, bei dem Indieautoren sich und ihre Werke vorstellten. Ich war ebenfalls mit der Partie.

Wir waren mit herrlichem Wetter gesegnet, bei dem die Location direkt am See natürlich so richtig zu Geltung kam. Bei Temperaturen von weit über 30° fand man sich im Schatten eines Pavillons zusammen. Es gab Kaffee, Kuchen (darunter auch den weltesten Schokokuchen des Universums) und jede Menge Spaß.

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Nach einem kurzen Grußwort von Diana Müller, der Vorsitzenden des Fremdenverkehrsvereins Tankumsee ging es gleich spannend weiter, und zwar mit einem Vortrag von Bianca Bolduan, der Gründerin von Wortwerke – einer Reihe von Buchläden, die auf die Werke von Indie-Autoren spezialisiert sind. Unnötig zu sagen, dass sie kurz darauf von Autoren umringt wurde. Meine Wenigkeit eingeschlossen.

Dann starteten auch schon die Lesungen. Den Auftakt machte Telse Maria Kähler mit „Interview mit Emely“, gefolgt von Birgit Hüser und Andrea Lustig von der Bücherei Isenbüttel, die aus einem Krimi und einer Kurzgeschichte lasen.

Anschließend ging es weiter mit Heike Pfingsten-Kleefeld, die uns eine Kostprobe von ihrem Buchprojekt „Rastlos – Kriegsenkel schreiben“ gab. Ihr folgten meine langjährige Kollegin und Kampfgefährtin Corinna Rindlisbacher, die aus dem Märchen „Wuschel und Hex“ vorlas, das sie illustriert hatte.

Kurz darauf kam Laura Kier mit ihrem Fantasyroman „Die Inseln der Träume“ an die Reihe. Nach einem kurzen Abstecher in die richtige Welt mit Stephanie Lammers und ihrem Jugendbuch „Alex und die Monster“ ging es dann wieder zurück in die Weiten der Fantasy: Nina Suslik las aus ihrem Roman „Salva“ – soweit ich weiß, war es ihre erste Lesung. Ich finde, dafür hat sie ihren Job echt gut gemacht.

Und dann war ich an der Reihe, mit „Das Märchen vom Drachentöter“, einer Kurzgeschichte, die ich (neben einigen anderen) für ein Buchprojekt mit modernen Märchen beisteuern werde. Mehr dazu gibt es zu gegebener Zeit.

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„Mi-Mi-Mi…“ – „Schnell, nehmt ihm das Mikro weg, sonst singt er noch!“

Wie immer bei solchen Veranstaltungen war es ein ganz besonderes Vergnügen, Freunde und Kollegen wiederzusehen, bzw. zum ersten Mal zu treffen. (Gruß an Dietmar an dieser Stelle!)

Ich hoffe, auch nächstes Mal wieder dabeizusein. Der Autorentag ist ’ne spannende Sache, die es verdient, zu einer echten Institution zu werden. Weitere Impressionen und Schnappschüsse findet ihr hier.